Unsere 15. Müllsammelaktion: Und immer noch ist da Müll

Der Winter naht – zumindest kalendarisch – und damit ist es Zeit für unsere 2. Müllsammelaktion im Jahr:

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Von der Stadt wurden wir dazu bestens ausgestattet 😁

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Leider wurde der zur Verfügung gestellte Anhänger wieder einmal sehr, sehr voll:

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Dazu trugen ein paar große Einzelstücke (Herd, Spühlkasten, Espressomaschine) bei, aber auch die wieder stärker gewordene Vermüllung des Industriegebiets (Bauabschnitt II):

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So konnten wir allein auf der Stichstraße zwischen Hagos und B&S fast zwei Müllsäcke füllen, obwohl dort inzwischen für die zahlreich übernachtenden LKW Fahrer Mülleimer aufgestellt worden sind. Dieses Problem wird uns sicher auch nach dem Lückenschluss der A33 noch erhalten bleiben 😠

Bei bestem Wetter: Unsere 14. Müllsammelaktion

In diesem Jahr konnte die stadtweite Müllsammelaktion nicht am geplanten Termin stattfinden, die Temperaturen waren einfach zu eisig und es lag zu viel Schnee um den Müll am Wegesrand überhaupt erkennen zu können. Aber als wir heute – also eine Woche später – unterwegs waren, war es fast schon frühlingshaft warm.

Das Wetter hat also viel Spaß gemacht, dass Müllaufkommen aber wieder einmal nicht. Zwar wurde an der B476 schon drei Wochen zuvor der Müll eingesammelt, aber in anderen Bereichen – insbesondere im Interkommunalen Gewerbegebiet – war wieder viel Abfall in der Landschaft gelandet:

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Unterstützt wurden wir auch dieses Mal von Kindern und Eltern aus der Kita Brummihof, so dass am Ende einiges zusammenkam:

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Die Stadt hat uns den Müll dann dankenswerterweise abgenommen.

Das Jahr 2017 aus Perspektive der Bahnhofsregion

Seit wenigen Stunden ist das Jahr 2017 Geschichte. Viel hat sich getan in diesem Jahr, man staunt, wenn man die Zeitungsberichte und die eigenen Notizen und Fotos durchgeht.

Rund um den Bahnhof

Rund um den Bahnhof hat es ein paar kleinere Ereignisse gegeben, teilweise erfreuliche: So konnte man Mitte des Jahres in der Zeitung lesen, dass es Dr. Tiwisina gelungen ist mit Dr. Finke eine Nachfolgerin für seine Praxis zu finden. Damit ist die hausärztliche Versorgung in unserer Region weiterhin gesichert.

Die Gebr. Speckmann haben in ihren Betrieb investiert und einen modernen Empfangsbereich für ihre Kunden geschaffen:

Kleine Schmutzecken, wie das verfallene Lagerhäuschen des ehemaligen B3’s, sind endlich verschwunden:

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Die Anbindung des Bahnhofs an die Kernstadt wurde um eine sogn. ‚Mitfahrerbank‘ ergänzt:

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Das in 2017 beschlossene Mobilitätskonzept sollte hier in Zukunft noch deutlich spürbarere Verbesserungen bringen.

Dafür hat tatsächlich noch eine dritte Spielhalle ihren Betrieb eröffnet in den Räumen, in denen lange unsere örtliche Bäckerei beheimatet war:

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Und der bekannte Schandfleck, die sich immer weiter zur Ruine entwickelnde alte Mühle, ist auch noch da:

Das schräg gegenüberliegende Gebäude, welches lange Jahre das griechische Restaurant Syrtaki beherbergte und danach eine kurzlebige Spielhalle / Sportbar, ist inzwischen von der Stadt erworben worden. Die Fläche, auf der dieses ebenfalls nicht mehr besonders schmucke Gebäude steht, wird damit bald einer nützlicheren Verwendung offen stehen.

Das interkommunale Industriegebiet

Im interkommunalen Gewerbegebiet sind in diesem Jahr einige Baustellen fortgeführt worden, neu entstanden oder wurden angekündigt:

Düpmann

Zum Jahresanfang sieht die Baustelle des Gemüseproduzenten so aus:

Zum Jahresende so:

Zwar erleuchten inzwischen sehr helle Scheinwerfer weite Teile der Umgebung, aber der Betrieb ist immer noch nicht aufgenommen worden.

B+S

Ganz anders beim Logistikunternehmen B+S. Hier sieht die Baustelle im Februar noch so aus:

Wenige Monate später steht eine gewaltige Halle in der Landschaft und zur Jahresmitte wird der Betrieb aufgenommen:

Hagos

Der Großhändler für Kachelofenzubehör vollführt schon im Mai den ersten Spatenstich, aber bis zum Jahresende bleibt es bei dem damals aufgestellten Schild gegenüber von B+S:

Dübber

Auf der ehemaligen Habigsberg Fläche tut sich lange nicht viel, dann bietet sie kurzzeitig Platz für ein Betonwerk, welches für die A33 Baustelle produziert:

Zum Jahresende beginnt dann der Aufbau der Halle für die Borgholzhausener Zimmerei Dübber:

Der beleuchtete Baukran ist dabei vermutlich für viele Autofahrer das Borgholzhausener Weihnachtswahrzeichen im Advent 2017:

Nagel

Hier beginnen die Bauarbeiten für neue Parkplätze und Hallen, die die bisherigen Grünflächen zwischen der Kita Brummihof und dem bisherigen Nagelgelände belegen werden:

Homann

Das Thema ‚Homann‘, welches in 2016 noch für einige Aktivitäten auch in unserer Gemeinde gesorgt hatte, klärt sich in 2017 ebenfalls endgültig, das Unternehmen verlässt die Region komplett.

Mehr und weniger Bäume

In der Thielheide wird eine Anpflanzung angelegt, die den Bauabschnitt II in dieser Richtung etwas abschließt. Die Gasse darin soll in Zukunft den Rad-/Fußweg wieder herstellen, der durch den Verkauf der Reste des alten Plaggenwegs an Dübber zur Zeit verloren ist:

Während hier in Zukunft neues Grün wachsen soll, ist auf der anderen Seite der B476 die Pappelreihe gefällt worden, die eine Art Landmarke war:

Der Müll: Weiterhin ein Problem

Ein Dauerbrenner bleibt weiterhin die Vermüllung unserer Region. Unsere zwei Müllsammelaktionen im Jahr, zuletzt mit der Beteiligung der Kita Brummihof…

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…sorgen hier immer wieder für eine saubere Landschaft, aber der nächste Müll liegt dann schon kurze Zeit später an den Rändern unserer viel befahrenen Straßen. Auch im Industriegebiet hat sich – nach einer zeitweiligen Besserung – im Jahr 2017 wieder eine deutliche Verschlechterung ergeben:

Zum einen, weil in der Bauphase von B+S die Toilette und viele Mülleimer abgebaut wurden, zum anderen, weil nun die zuvor gesperrte Straße freigegeben ist und intensiv von übernachtenden LKW Fahrern genutzt wird, ohne das hier Mülleimer installiert wurden.

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Immerhin hat die Stadt zum Jahresende die Toilette wieder aufgestellt, auch wenn sie nun sehr weit von den meisten parkenden LKW Fahrern entfernt steht:

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Die A33 und das Wegekonzept

Um die größten und die kleinsten Straßen ging es in 2017: Das Wirtschaftswegekonzept beschäftigte uns und wohl auch alle anderen Außenbezirke, wie man an dem regen Bürgerinteresse an den Veranstaltungen dazu im Rathaus sehen konnte:

Während die Folgen dieses Konzepts noch in der Zukunft liegen, gehen die Arbeiten an der A33 weiter. Zum Jahresanfang ist die Trasse noch eine Erdpiste:

Im November 2017 sind hingegen schon weite Teile geschottert und mit Kanälen versehen:

Um die Brücke über die Hesselteicher Straße und ihre steilen Auffahrten entstehen einige Diskussionen:

Hingegen beginnen die Bauarbeiten für die Brücke der Oldendorfer Straße erst viel später…

…und haben zum Jahreswechsel im wesentlichen ein tiefes Loch produziert:

Die meisten Pendler auf der A33 dürften davon aber nicht viel mitbekommen haben, sie wurden eher durch die langwierigen Renovierungsarbeiten auf der Trasse nach Dissen genervt:

So viel zu unserem kleinen Jahresrückblick. Fehlt ein wesentliches Ereignis? Wir tragen es gerne nach! Kontakt

Am 11. November: Unsere 13. Müllsammelaktion zusammen mit der Kita Brummihof

Der Herbst ist da und damit die Zeit für unsere nun schon traditionelle zweite Müllsammelaktion im Jahr. Dieses Mal gehen wir erstmals zusammen mit der Kita Brummihof auf die Suche und wollen die Region rund um den Bahnhof, Oldendorf und Ostbarthausen vom wieder reichlich vorhandenen Müll befreien.

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JedeR ist herzlich eingeladen mitzumachen! Treffpunkt ist dieses Mal die Kita, deren Einfahrt man von der SSD Tankstelle aus erreicht. Los geht es um 9:30 Uhr.

Wie immer sind festes Schuhwerk, Handschuhe und Warnkleidung angeraten, damit die Arbeit sicher und trocken von der Hand geht 👍

Bei bestem Wetter: Unsere 12. Müllsammelaktion

Kaum zu glauben, dass es inzwischen 6 Jahre sind, in denen wir versuchen unsere Region von den Verunreinigungen, die insbesondere der Straßenverkehr mit sich bringt, durch zwei Müllsammelaktionen im Jahr zu befreien. Und meist hatten wir dabei schlechtes Wetter. Aber heute war es schon so frühlingshaft, da machte die Sache fast schon Spaß 😊. Obwohl sich die Müllmengen im Vergleich zur letzten Sammlung wieder deutlich vergrößert haben und einige Straßengräben ganz extrem verschmutzt waren:

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Immerhin sieht man dann, was man getan hat. Am Ende war unser Anhänger wieder voll, insgesamt 19 Müllsäcke wurden gefüllt, 15 Radkappen gefunden und noch einige sperrige Teile eingesammelt:

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Da wir 11 Leute waren ging die Sache dann doch vergleichsweise schnell. Und das sind die fleißen Helferinnen und Helfer, die die B476, den Bahnhof, Oldendorf und Ostbarthausen und einen Teil der B68 gereinigt haben:

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Unten den merkwürdigen Fundstücken war dieses Mal neben einem Ausweis und einer Unterhose eine recht neu aussehende Hundeleine:

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Falls jemand weis, wem sie gehört, bitte bei uns melden.

Unsere 11. Müllsammelaktion: Große Brocken

Am letzten Samstag haben wir wieder unsere herbstliche Müllsammelaktion zwischen Bahnhof und Autobahn durchgeführt, damit unsere Region sauber in den Winter gehen kann. Bis zur nächsten Müllsammelaktion im Frühjahr wird sich dann schon wieder ‚genug‘ Müll angesammelt haben. Einen dicken Brocken hatten wir schon in den Tagen zuvor eingesammelt:

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Dieser Kühlschrank tauchte eines Nachts an der Ostbarthauser Straße auf, seine Einzelteile über eine Strecke von mehreren hundert Metern verteilt. Aber auch die B476 war zumindest an einigen Stellen wieder ziemlich vermüllt:

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Insgesamt haben wir dieses Mal um die 10 Säcke voll mit Unrat zusammenbekommen. Das ist viel weniger als noch vor einigen Jahren, als wir schon mal mehr als 30 Säcke gefüllt haben, aber immer noch viel zu viel.

Und es gibt einen anderen besorgniserregenden Trend: Ein leerstehendes Gebäude am Rand des interkommunalen Gewerbegebiets scheint sich zu einer Art illegalem Entsorgungspunkt zu entwickeln. Nachdem hier in der Vergangenheit schon Müllsäcke, Möbel und Küchengeräte abgeladen wurden bot sich am Tag unserer Müllsammelaktion dieser Anblick:

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In diesem Fall sind die Umweltfrevler zwar beobachtet und erwischt worden. Der Müllberg liegt aber immer noch in der Thielheide herum.

Bau der A33: Vorher-Nachher

Die Bauarbeiten auf der Trasse des Teils der A33, der durch Oldendorf-Casum verläuft, sind weit fortgeschritten. Zumindest was die Veränderung der Landschaft betrifft. Auch wenn die endgültige Fertigstellung noch dauern wird und wir uns am Bahnhof davon eine deutliche Entlastung von den Verkehrsmassen versprechen, die sich heute tagtäglich über B476 und B68 quälen, ist der Verlust von so viel Fläche immer zu bedauern. Zeit also für eine paar Vorher-Nachher-Bilder.

Die erste Bildreihe zeigt eine Stelle oberhalb des Hofs Rahmann:

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Im Winter 2013 – Blick Richtung Hesselteicher Straße
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Baumfällarbeiten Ende 2014 – Blick Richtung Oldendorfer Straße
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Blick auf den Brückenbau an der Hesselteicher Straße Anfang 2016
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Im Juli 2016 wird in kürzester Zeit der Mutterboden weggeschoben – Blick Richtung Oldendorfer Straße
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Kurz danach graben sich die Maschinen immer tiefer in den Grund – Blick Richtung Oldendorfer Straße
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Den ganzen, ungewöhnlich trockenen Spätsommer über transportieren Traktoren ungeheure Erdmassen – Blick Richtung Hesselteicher Straße
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Ende Oktober ist stellenweise die maximale Tiefe der Trasse erreicht – Blick Richtung Oldendorfer Straße

Die zweite Bilderreihe zeigt den alten Kotten an der Oldendorfer Straße, der der Autobahn weichen musste:

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Oktober 2015 – Der Kotten ist noch ganz eingewachsen
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November 2015 – Der Birkenhain ist gefällt und der Blick auf den Kotten und Nagel frei
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Im Mai 2016 beginnt schon wieder Gras über die Trasse zu wachsen
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Der Abriss im Juni 2016
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Im August 2016 sind alle Spuren verschwunden

Randale am Bahnhof

Gestern bot sich dieser traurige Anblick an der Bahnhofskreuzung:

Randale am Bahnhof

Ein Durcheinander von umgestützten und beschädigten Schildern und zertrampelten Blumen. Wer gesehen hat, wie das geschehen ist, der möge sich doch bei der Polizei in Halle melden.

Unsere 10. Müllsammelaktion: Verbesserung in der Thielheide

Gestern haben wir zum zehnten Mal den Müll rund um den Bahnhof, in Oldendorf und Ostbarthausen gesammelt, wie immer im Frühjahr im Rahmen der stadtweiten Müllsammelaktion. Obwohl wir erst Ende November zuletzt losgezogen waren ist am Ende wieder einiges zusammengekommen:

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Besonders an den vielbefahrenen Straßen wie der B476, aber auch an der Hesselteicher Straße war wieder sehr viel Unrat in den Straßengräben und selbst an der Ostbarthauser Straße mussten wir einiges aufsammeln. Der Ausweichverkehr von der B476 während der Rückstauphasen vor der Ampel am Bahnhof hinterlässt auch hier viel Müll. Immerhin sieht man dann auch den Effekt, den die Müllsammelei so bringt:

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Verbessert hat sich zum Glück die Lage in der Thielheide / dem BA II. Hier hatten wir vor genau einem Jahr noch einen Anhänger voll Müll zusammenbekommen, ganz abgesehen von den vielen menschlichen Hinterlassenschaften, die man lieber nicht anfassen will. Gestern wurden nur zwei Müllsäcke halbvoll, was immer noch zu viel ist, aber schon eine deutliche Verbesserung. Es scheint, als hätten sich die zum Jahresbeginn neu aufgestellte Toilette und die Mülleimer sowie die anscheinend gelegentlich stattfindenden Verwarnungen der dort nun in geringerer Zahl (falsch)parkenden LKW ausgezahlt.

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Auch sammelt vermutlich der Bauhof (?) immer mal wieder den trotzdem noch liegen bleibenden Müll ein, so dass die Thielheide heute ein viel freundlicheres Bild bietet, als in den Jahren zuvor. Vielen Dank!

Und das sind die fleißigen Helfer, die in diesem Jahr dabei waren:

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Auf dem Bild nicht zu sehen – da hinter der Kamera – ist Jochen Strellmann.

Unsere 9. Müllsammelaktion

Am letzten Samstag sind wir wieder mit einigen Leuten und dem bewährten Rasenmähertrecker losgezogen, um rechtzeitig vor dem Wintereinbruch noch einmal die Straßen und Wege rund um den Bahnhof vom Müll zu reinigen, der sich bei uns durch das hohe Verkehrsaufkommen unweigerlich ansammelt.

9. Müllsammelaktion 2015/11 - Bahnhof

Da wir dies nun im fünften Jahr machen, ist es möglich ein paar Vergleiche anzustellen: So hat die Müllbelastung an der Oldendorfer Straße deutlich abgenommen, hier zeigt sich direkt die durch die neue Verkehrsberuhigung erreichte Reduzierung des Durchgangsverkehrs.

Auch an der B476 war vergleichsweise wenig Müll – jedenfalls für diese Straße – aufzusammeln. Hier ist der Grund nicht so klar: Ob die für die Straße zuständige Landesbehörde inzwischen auch gelegentlich Müllsammler losschickt?

9. Müllsammelaktion 2015/11 - BA II

Unverändert ist hingegen die Lage in der Thielheide an den Straßen des Bauabschnitts II: Hier haben wir wohl fast genauso viel Müll eingesammelt, wie an den anderen Straßen zusammen. Das Bild zeigt einen typischen Anblick vor unserer Müllsammelakation und vermutlich wird es in wenigen Tagen dort wieder so aussehen.

Insgesamt ist damit der uns dankenswerterweise von der Stadtverwaltung gestellte Anhänger zum Abtransport des Mülls wieder recht voll geworden:

9. Müllsammelaktion 2015/11 - Ergebnis