Kaum zu glauben, dass es inzwischen 6 Jahre sind, in denen wir versuchen unsere Region von den Verunreinigungen, die insbesondere der Straßenverkehr mit sich bringt, durch zwei Müllsammelaktionen im Jahr zu befreien. Und meist hatten wir dabei schlechtes Wetter. Aber heute war es schon so frühlingshaft, da machte die Sache fast schon Spaß 😊. Obwohl sich die Müllmengen im Vergleich zur letzten Sammlung wieder deutlich vergrößert haben und einige Straßengräben ganz extrem verschmutzt waren:
Immerhin sieht man dann, was man getan hat. Am Ende war unser Anhänger wieder voll, insgesamt 19 Müllsäcke wurden gefüllt, 15 Radkappen gefunden und noch einige sperrige Teile eingesammelt:
Da wir 11 Leute waren ging die Sache dann doch vergleichsweise schnell. Und das sind die fleißen Helferinnen und Helfer, die die B476, den Bahnhof, Oldendorf und Ostbarthausen und einen Teil der B68 gereinigt haben:
Unten den merkwürdigen Fundstücken war dieses Mal neben einem Ausweis und einer Unterhose eine recht neu aussehende Hundeleine:
Falls jemand weis, wem sie gehört, bitte bei uns melden.
Am letzten Samstag haben wir wieder unsere herbstliche Müllsammelaktion zwischen Bahnhof und Autobahn durchgeführt, damit unsere Region sauber in den Winter gehen kann. Bis zur nächsten Müllsammelaktion im Frühjahr wird sich dann schon wieder ‚genug‘ Müll angesammelt haben. Einen dicken Brocken hatten wir schon in den Tagen zuvor eingesammelt:
Dieser Kühlschrank tauchte eines Nachts an der Ostbarthauser Straße auf, seine Einzelteile über eine Strecke von mehreren hundert Metern verteilt. Aber auch die B476 war zumindest an einigen Stellen wieder ziemlich vermüllt:
Insgesamt haben wir dieses Mal um die 10 Säcke voll mit Unrat zusammenbekommen. Das ist viel weniger als noch vor einigen Jahren, als wir schon mal mehr als 30 Säcke gefüllt haben, aber immer noch viel zu viel.
Und es gibt einen anderen besorgniserregenden Trend: Ein leerstehendes Gebäude am Rand des interkommunalen Gewerbegebiets scheint sich zu einer Art illegalem Entsorgungspunkt zu entwickeln. Nachdem hier in der Vergangenheit schon Müllsäcke, Möbel und Küchengeräte abgeladen wurden bot sich am Tag unserer Müllsammelaktion dieser Anblick:
In diesem Fall sind die Umweltfrevler zwar beobachtet und erwischt worden. Der Müllberg liegt aber immer noch in der Thielheide herum.
Gestern haben wir zum zehnten Mal den Müll rund um den Bahnhof, in Oldendorf und Ostbarthausen gesammelt, wie immer im Frühjahr im Rahmen der stadtweiten Müllsammelaktion. Obwohl wir erst Ende November zuletzt losgezogen waren ist am Ende wieder einiges zusammengekommen:
Besonders an den vielbefahrenen Straßen wie der B476, aber auch an der Hesselteicher Straße war wieder sehr viel Unrat in den Straßengräben und selbst an der Ostbarthauser Straße mussten wir einiges aufsammeln. Der Ausweichverkehr von der B476 während der Rückstauphasen vor der Ampel am Bahnhof hinterlässt auch hier viel Müll. Immerhin sieht man dann auch den Effekt, den die Müllsammelei so bringt:
Verbessert hat sich zum Glück die Lage in der Thielheide / dem BA II. Hier hatten wir vor genau einem Jahr noch einen Anhänger voll Müll zusammenbekommen, ganz abgesehen von den vielen menschlichen Hinterlassenschaften, die man lieber nicht anfassen will. Gestern wurden nur zwei Müllsäcke halbvoll, was immer noch zu viel ist, aber schon eine deutliche Verbesserung. Es scheint, als hätten sich die zum Jahresbeginn neu aufgestellte Toilette und die Mülleimer sowie die anscheinend gelegentlich stattfindenden Verwarnungen der dort nun in geringerer Zahl (falsch)parkenden LKW ausgezahlt.
Auch sammelt vermutlich der Bauhof (?) immer mal wieder den trotzdem noch liegen bleibenden Müll ein, so dass die Thielheide heute ein viel freundlicheres Bild bietet, als in den Jahren zuvor. Vielen Dank!
Und das sind die fleißigen Helfer, die in diesem Jahr dabei waren:
Auf dem Bild nicht zu sehen – da hinter der Kamera – ist Jochen Strellmann.
Am letzten Samstag sind wir wieder mit einigen Leuten und dem bewährten Rasenmähertrecker losgezogen, um rechtzeitig vor dem Wintereinbruch noch einmal die Straßen und Wege rund um den Bahnhof vom Müll zu reinigen, der sich bei uns durch das hohe Verkehrsaufkommen unweigerlich ansammelt.
Da wir dies nun im fünften Jahr machen, ist es möglich ein paar Vergleiche anzustellen: So hat die Müllbelastung an der Oldendorfer Straße deutlich abgenommen, hier zeigt sich direkt die durch die neue Verkehrsberuhigung erreichte Reduzierung des Durchgangsverkehrs.
Auch an der B476 war vergleichsweise wenig Müll – jedenfalls für diese Straße – aufzusammeln. Hier ist der Grund nicht so klar: Ob die für die Straße zuständige Landesbehörde inzwischen auch gelegentlich Müllsammler losschickt?
Unverändert ist hingegen die Lage in der Thielheide an den Straßen des Bauabschnitts II: Hier haben wir wohl fast genauso viel Müll eingesammelt, wie an den anderen Straßen zusammen. Das Bild zeigt einen typischen Anblick vor unserer Müllsammelakation und vermutlich wird es in wenigen Tagen dort wieder so aussehen.
Insgesamt ist damit der uns dankenswerterweise von der Stadtverwaltung gestellte Anhänger zum Abtransport des Mülls wieder recht voll geworden:
Seit inzwischen vier Jahren sammeln wir nun regelmäßig zwei Mal im Jahr den Müll in Oldendorf, Ostbarthausen und der Bahnhofsregion. Bisher war der Müllschwerpunkt dabei ganz klar die B476, die zwischen Bahnhof und Autobahn enorme Mengen Unrat von den im Stau stehenden Auto- und LKW Fahrern aufzunehmen hat. Aber inzwischen gibt es einen Bereich, der noch schlimmer dran ist:
Die von der Verwaltung für die Vermüllung freigegebene Thielheide
Vor ein paar Tagen hatten wir hier – wieder einmal – über das immer heftiger werdende Problem der von der Stadtverwaltung offenbar geduldeten LKW Falschparker geschrieben. Die Müllsammelaktion hat das bestätigt:
Eine Wagenladung Unrat allein aus dem Bauabschnitt 2!!Vorher / Nachher Effekt in der Thielheide
Schicksalsgemeinschaften: Hier könnte sich die Versmolder Lokalpolitik einmal einbringen
Vor einigen Tagen hat der Versmolder Wesolowski den Begriff der ‚Schicksalsgemeinschaft‘ verwendet. Er meinte damit zwar eher Geldtransfers von Borgholzhausen nach Versmold, aber die Ernsthaftkeit dieser ‚Gemeinschaft‘ könnte man in Versmold ja auch einmal bei der Beseitigung des Mülls beweisen. Wir haben daher schon einmal eine Aufteilung gemacht:
Der in der Thielheide eingesammelte Müll, aufgeteilt in den Borgholzhausener und den Versmolder Anteil. Dahinter ein Teil der fleißigen Helfer.
Die Säcke müssten inzwischen beim Bauhof gelandet sein und warten auf Abholung!
Was wir nicht gereinigt haben
Nach der Müllsammelaktion kann man in unserer Region doch eine deutliche Verbesserung wahrnehmen, siehe das oben stehende Vorher-Nachher-Bild aus der Thielheide. Trotzdem könnte einem aufmerksamen Betrachter beim Gang durch den Bauabschnitt II auffallen, dass wir einige ‚Papierchen‘ liegen gelassen haben. Das liegt daran, dass es auch nach vier Jahren Müllsammelaktion Dinge gibt, die man weiterhin nicht anfassen will. Wer sich nicht denken kann, worum es hier geht, der besuche einfach mal die Thielheide.
Die ‚Betonmülleimer‘ in der Thielheide – Sie füllen sich schnell
Auch die gut angenommenen ‚Betonmülleimer‘, die die Verwaltung in der Thielheide aufgestellt hat, haben wir nicht geleert. Wenn sie überlaufen sagen wir der Verwaltung Bescheid.
Gestern haben wir wieder unsere herbstliche Müllsammelaktion durchgeführt, damit unsere Heimat halbwegs sauber in den Winter gehen kann. An der B476, der Oldendorfer Straße, dem Bahnhof und an den sehr beliebten, aber illegalen LKW Parkplätzen in der Thielheide (Bauabschnitt II) sind wieder etliche Säcke voller Unrat zusammengekommen.
Gestern haben wir zum sechsten Mal rund um den Bahnhof den im Winter liegen gebliebenen Müll eingesammelt. Es sind wieder 15 Säcke Unrat zusammengekommen. Auch wenn durch unsere halbjährigen Sammalaktionen die Menge etwas geringer und der Müll etwas leichter auflesbar geworden ist: Es bleibt eine Daueraufgabe in unserem vom Straßenverkehr stark belasteten Ortsteil. Insbesondere, wenn die Stadt noch zusätzliche Müllabladestellen schafft, wie die verwaisten Straßen in der Thielheide (Bauabschnitt II).
Dieses Bild zeigt einen Teil der ‚Ausbeute‘ und vier der sechs fleißigen Helferinnen und Helfer.
Unsere letzte Müllsammelaktion rund um den Bahnhof Borgholzhausen liegt zwar kaum mehr als ein halbes Jahr zurück, aber wie es eine Lage inmitten von Verkehrsmassen mit sich bringt: es hat sich schon wieder neuer Müll angesammelt.
Wir gehen daher am kommenden Samstag, dem 3. November 2012, noch einmal an den Straßen entlang um vor dem Winter wieder etwas für Ordnung zu sorgen. Wir starten dazu um 10 Uhr auf dem Hof Strellmann an der Oldendorfer Str. 3. Jede Hilfe ist herzlich willkommen und danach gibt es auch etwas Warmes für alle:)
Ein merkwürdiges Wetter hatten wir gestern, grau und nass und doch relativ warm, nicht wirklich einladend um durch die Straßengräben der B476 zu kriechen und den Müll einzusammeln, der sich seit unserer letzten Sammelaktion im vergangenen Jahr schon wieder angehäuft hatte. Angesichts der Massen von Fastfood Verpackungen, Snackpapieren, Coffee To Go Behältnissen, vielerlei Flaschen, Scherben und einigen noch unangenehmeren Dingen war dies auch dringend wieder nötig.
Und wenn man sich mit 10 Leuten zusammentut kann man auch in wenigen Stunden ein deutlich sichtbares Ergebnis erzielen!
Am Ende hatten wir 35 Säcke voller Straßenmüll gefüllt und dazu noch einige besonders sperrige Objekte wie eine Karkasse eingesammelt. Nach unserem Besuch an der von der Stadt gestellten Müllmulde war diese jedenfalls mehr oder weniger voll:)
Wenn man jetzt die Versmolder Straße entlang fährt kann man einen deutlichen Vorher/Nachher Effekt beobachten, vor allem wenn man noch weiter Richtung Borgholzhausen fährt und die Abschnitte sieht an denen nicht gesammelt wurde.