Weiden schneiden und Müll einsammeln

Gestern haben wir wieder im Rahmen der stadtweiten Müllsammelaktion die Straßen und Wege rund den Bahnhof abgelaufen und dabei die B476, die B68, die Oldendorfer, Hesselteicher und Ostbarthauser Straße sowie einen Teil des Interkommunalen Gewerbegebiets gereinigt. Das war nun das 23. Mal, dass wir losgegangen sind.

Nachdem im letzten Jahr die Aktion wegen des sehr schlechten Wetters um eine Woche verschoben werden musste hat die Arbeit, so unangenehm sie manchmal insbesondere im Gewerbegebiet auch ist, bei dem schönen Sonnenschein viel Spaß gemacht. Und man sieht dann ja auch an den weiterhin teilweise sehr verdreckten Straßengräben einen echten Vorher-Nachher-Effekt. Und wir waren dieses Mal einige Leute (das Foto zeigt nur einen Teil):

Und so waren es am Ende wieder 14 sehr volle Müllsäcke, in die die beiden großen Teppiche, die in einem der kleinen Wäldchen lagen, nicht mehr reingepasst haben. Und ein Thema, welches alle Müllsammelgruppen später im Schützenhaus gemeinsam hatten: Die unheimlichen Mengen an leeren Alkoholflaschen, die überall zu finden sind.

Die Weiden wurden zum ersten Mal auf den Stock gesetzt

Es ist inzwischen schon ein paar Wochen her, an einem Tag, als noch alles tief gefroren war, da wurden die vor 3 Jahren auf dem Thiel gepflanzten Weiden von uns zum ersten Mal auf den Stock gesetzt:

Die Bäume haben sich, den hinter uns liegenden, trockenen Jahren zum Trotz, toll entwickelt und können nach dem Schnitt nun anfangen die Köpfe zu entwickeln, die sie nach und nach zu Kopfweiden und damit zu ökologisch besonders wertvollen Bestandteilen der Landschaft werden lassen.

Corona auch im Straßengraben 😷

Heute war unsere 21. Müllsammelaktion, wie immer im Frühjahr im Rahmen der stadtweiten Müllsammelaktion. Bei bestem Wetter hat es viel Spaß gemacht sich draußen zu betätigen, aber das Ergebnis war mal wieder ernüchternd 😞

Während im Industriegebiet alles unverändert ist und durch die zahlreich übernachtenden LKW Fahrer enorme Mengen von Müll – und dabei auch noch besonders ekelerregender Müll – hinterlassen wird, hat sich an den Straßenrändern zu den an den immer gleichen Stellen zu findenden Schnapsflaschen nun der Coronamüll gesellt: Masken, Masken in allen Formen und Farben, ergänzt von einzelnen – positiven? – Schnelltests.

Da ist es schön zu sehen, dass es immerhin ein paar der vor nun 11 Jahren am Bahnhof gepflanzen Narzissen bis heute geschafft haben 🤩

Mikroplastik – Noch ein Grund den Müll aus der Landschaft zu sammeln

Immer noch haben wir die Corona-Einschränkungen, die auch die Frühjahrsmüllsammelaktion schwerer gemacht haben. Trotzdem hatten wir am Ende wieder eine ziemlich ‚Ausbeute‘, und das obwohl wir nur mit einer kleinen Gruppe unterwegs waren und kurz vorher (vermutlich) der Landesbetrieb die Gräben an der B476 hatte reinigen lassen:

Müllsäcke von der Müllsammelaktion im März 2021

Und manche*r denkt offenbar wenn etwas aus Papier und Holz ist, dann ist es OK es aus dem Fenster zu werfen, auch wenn es dann wie dieser McFlurry Becher mitten in einer Wiese landet und mit der Grasernte im Futter für die Kühe gelandet wäre:

Müllsack von der Müllsammelaktion im März 2021 mit McFlurry Becher

Nun ist sind die Straßen wieder – für den Moment – schön aufgeräumt und der Frühling kann kommen. Aber das gute Gefühl für einen sauberen Anblick gesorgt zu haben ist nur eine Motivation dazu sich hunderte von Malen zu bücken und die Abfälle von anderen einzusammeln:

Mikroplastik – hemmt das Pflanzenwachstum 😬

Beim Müllsammeln stößt man unweigerlich auf Plastikmüll, der schon sehr zerfallen ist, oder von Anfang an sehr klein war. Z. B. der zwar seltener gewordene, aber immer noch zu findende Inhalt eines am Straßenrand ausgeschütteten Autoaschenbechers. Aber wenn man seine Sammelstrecke in wenigen Stunden schaffen will kann man nicht jedes Fitzelchen mitnehmen, was auch schwierig ist wenn die Pflanzenwurzeln es bereits durchzogen haben.

Aber ist das überhaupt schlimm? Irgendwann ist der Müll so klein geworden, dass man ihn nicht mehr ohne weiteres sieht und gibt es nicht den Spruch ‚Aus den Augen, aus dem Sinn‘? Leider ist das nicht so, denn verschwunden ist das Plastik ja nicht, es wird hingegen unweigerlich zu Mikroplastik und davon hat man in den letzten Jahren immer häufiger gehört.

Man kann dabei unterscheiden zwischen Mikroplastik, welches von den Herstellern bewusst etwa in Kosmetikprodukten verwendet wird und bei der Nutzung schon in winziger Form in die Umwelt gerät. Hier kann man als Verbraucher*in immerhin entscheiden nur Produkte zu verwenden, die ohne solche Partikel auskommen.

Stückchen Plastik zwischen Pflastersteinen

Dann gibt es aber noch das Mikroplastik, welches ursprünglich mal kein Mikroplastik war. Sondern vielleicht mal ein Coffee-to-go Becher am Straßenrand, der durch Sonne und Wetter nach und nach in kleinere Teile zerfällt, sich aber erst nach sehr langer Zeit – vielleicht erst nach mehr als 100 Jahren! – komplett aufgelöst haben wird.

Aber was macht das Mikroplastik eigentlich im Boden? Hier gibt eine aktuelle Forschungsarbeit der Uni Rostock einen ersten Eindruck, was uns bevorstehen könnte: Auf mit Mikroplastik versetzten Böden kann Weidelgras – eine häufig für die Futtergewinnung eingesetzte Grasart – nicht mehr so gut keimen und die Auswirkungen waren um so größer, je kleiner die Partikel wurden. Der unsichtbare Müll könnte also deutlich spürbare – negative – Effekte darauf haben wie viele Lebensmittel wir von unseren Äckern ernten können. Zumindest den Äckern, die bis dahin nicht überbaut worden sind von Straßen, Industrie oder Siedlungen.

Es gibt heute kein in großem Umfang einsetzbares Mittel, mit dem sich einmal in die Böden gelangtes Mikroplastik daraus wieder entfernen ließe. Das einzige Mittel ist es dafür zu sorgen, dass Mikroplastik gar nicht erst entsteht! Also seinen Müll nicht in die Landschaft zu werfen. Und ggf. den Müll anderer einzusammeln.

Damit bewirkt man offenbar noch viel mehr als ’nur‘ für eine aufgeräumte Landschaft zu sorgen, man schützt auch unsere Böden davor nach und nach ihre Ertragskraft zu verlieren.

Müllsammeln in Coronazeiten

Als bei der Müllsammelaktion im Frühjahr die ersten Auswirkungen der Corona-Pandemie zu spüren waren hätte wohl niemand gedacht, dass dies bei unserer herbstlichen Müllsammelaktion – der 19. – eine noch größere Rolle spielen würde…Aber so konnten wir gestern nur in sehr kleinem Rahmen losziehen um die Straßengräben vor dem Winter noch einmal zu säubern. Auch dort zeigten sich die Auswirkungen der Pandemie:

Insgesamt war das Müllaufkommen im Vergleich zu den früheren Jahren geringer. Vielleicht hat hier die Verlagerung der Arbeit ins Homeoffice, die viele betraf und betrifft, auch die Menge der Hinterlassenschaften am Wegesrand reduziert?

Den Industriegebiet konnten wir dieses Mal allerdings nicht mit reinigen….und da fällt durch die zahlreichen übernachtenden LKW Fahrer weiterhin jede Menge Müll an.

Unsere 17. Müllsammelaktion: Das erste Mal nach der Autobahneröffnung

Am vorletzten Montag wurde die A33 Richtung Bielefeld eröffnet und am letzten Samstag sind wir durch die Straßengräben an der B476, der B68 und der Ostbarthauser Straße gegangen um den Müll zu beseitigen, der von rücksichtslosen Autofahrern und -fahrerinnen in der Umwelt entsorgt wurde. Und es sind wieder einige Säcke voll zusammen gekommen:

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Schwerpunkt war wieder einmal das Interkommunale Gewerbegebiet, trotz der aufgestellten Mülleimer sind viele der dort weiterhin zahlreich übernachtenden LKW Fahrer nicht in der Lage ein paar Meter zu gehen und ihren Müll dort zu entsorgen. Aber auch in den Gräben der B476 hatte sich den Sommer über wieder einiges angesammelt. Dafür hatten wir tolles Wetter: IMG_20191123_104355.jpgNun wird es spannend sein zu sehen, ob sich das Müllaufkommen mit dem stark veränderten Verkehr bessern wird. Das nächste Frühjahr und die dann stattfindende, stadtweite Müllsammelaktion werden es zeigen!

An dieser Stelle bedanken wir uns wieder einmal bei der Stadtverwaltung, die uns den gesammelten Müll abgenommen und mit hilfreicher Ausrüstung für das Müllsammeln ausgestattet hat.

Unsere 16. Müllsammelaktion: Dieses Mal mit großer Verstärkung!

Nachdem die stadtweite Müllsammelaktion im letzten Jahr den eisigen Temperaturen zum Opfer fiel hatten wir in diesem Jahr Glück mit dem Wetter: Der seit fast einer Woche fallende Regen machte am Vormittag eine Pause, so dass wir trocken die Straßenränder am Bahnhof, in Oldendorf und in der Thielheide säubern konnten.

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In diesem Jahr hatten wir eine sehr tatkräftige Unterstützung durch die Firma Düpmann, die mit gleich 8 Leuten dabei war und sehr geholfen hat unsere Gegend vom winterlichen Müll zu befreien. Vielen Dank! 👍

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Damit wurde unser Anhänger – obwohl Straßen-NRW erst Tage zuvor die B476 gesäubert hatte – wieder ziemlich voll 😳 Abgesehen von einzelnen sperrigen Fundstücken wie einer zerbrochenen Palette, einem Fahrradkorb und Radkappen waren es in diesem Jahr sehr viele (Schnaps)Flaschen, die die Säcke schnell schwer gemacht haben.

IMG_20190309_120449-01Anschließend gab es von der Stadt wieder warme Suppe und Getränke, in diesem Jahr konnten sich alle Helferinnen und Helfer dabei sogar im Schützenhaus aufwärmen.

Der Kita Brummihof hat parallel dazu eine Aktion gemacht, bei der ein nahe gelegenes Wäldchen aufgeräumt wurde. Die dabei herausgeholten Müllmengen waren ganz enorm, wie dieses von der Kita zur Verfügung gestellte Foto zeigt:

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Unsere 15. Müllsammelaktion: Und immer noch ist da Müll

Der Winter naht – zumindest kalendarisch – und damit ist es Zeit für unsere 2. Müllsammelaktion im Jahr:

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Von der Stadt wurden wir dazu bestens ausgestattet 😁

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Leider wurde der zur Verfügung gestellte Anhänger wieder einmal sehr, sehr voll:

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Dazu trugen ein paar große Einzelstücke (Herd, Spühlkasten, Espressomaschine) bei, aber auch die wieder stärker gewordene Vermüllung des Industriegebiets (Bauabschnitt II):

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So konnten wir allein auf der Stichstraße zwischen Hagos und B&S fast zwei Müllsäcke füllen, obwohl dort inzwischen für die zahlreich übernachtenden LKW Fahrer Mülleimer aufgestellt worden sind. Dieses Problem wird uns sicher auch nach dem Lückenschluss der A33 noch erhalten bleiben 😠

Bei bestem Wetter: Unsere 14. Müllsammelaktion

In diesem Jahr konnte die stadtweite Müllsammelaktion nicht am geplanten Termin stattfinden, die Temperaturen waren einfach zu eisig und es lag zu viel Schnee um den Müll am Wegesrand überhaupt erkennen zu können. Aber als wir heute – also eine Woche später – unterwegs waren, war es fast schon frühlingshaft warm.

Das Wetter hat also viel Spaß gemacht, dass Müllaufkommen aber wieder einmal nicht. Zwar wurde an der B476 schon drei Wochen zuvor der Müll eingesammelt, aber in anderen Bereichen – insbesondere im Interkommunalen Gewerbegebiet – war wieder viel Abfall in der Landschaft gelandet:

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Unterstützt wurden wir auch dieses Mal von Kindern und Eltern aus der Kita Brummihof, so dass am Ende einiges zusammenkam:

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Die Stadt hat uns den Müll dann dankenswerterweise abgenommen.

Das Jahr 2017 aus Perspektive der Bahnhofsregion

Seit wenigen Stunden ist das Jahr 2017 Geschichte. Viel hat sich getan in diesem Jahr, man staunt, wenn man die Zeitungsberichte und die eigenen Notizen und Fotos durchgeht.

Rund um den Bahnhof

Rund um den Bahnhof hat es ein paar kleinere Ereignisse gegeben, teilweise erfreuliche: So konnte man Mitte des Jahres in der Zeitung lesen, dass es Dr. Tiwisina gelungen ist mit Dr. Finke eine Nachfolgerin für seine Praxis zu finden. Damit ist die hausärztliche Versorgung in unserer Region weiterhin gesichert.

Die Gebr. Speckmann haben in ihren Betrieb investiert und einen modernen Empfangsbereich für ihre Kunden geschaffen:

Kleine Schmutzecken, wie das verfallene Lagerhäuschen des ehemaligen B3’s, sind endlich verschwunden:

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Die Anbindung des Bahnhofs an die Kernstadt wurde um eine sogn. ‚Mitfahrerbank‘ ergänzt:

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Das in 2017 beschlossene Mobilitätskonzept sollte hier in Zukunft noch deutlich spürbarere Verbesserungen bringen.

Dafür hat tatsächlich noch eine dritte Spielhalle ihren Betrieb eröffnet in den Räumen, in denen lange unsere örtliche Bäckerei beheimatet war:

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Und der bekannte Schandfleck, die sich immer weiter zur Ruine entwickelnde alte Mühle, ist auch noch da:

Das schräg gegenüberliegende Gebäude, welches lange Jahre das griechische Restaurant Syrtaki beherbergte und danach eine kurzlebige Spielhalle / Sportbar, ist inzwischen von der Stadt erworben worden. Die Fläche, auf der dieses ebenfalls nicht mehr besonders schmucke Gebäude steht, wird damit bald einer nützlicheren Verwendung offen stehen.

Das interkommunale Industriegebiet

Im interkommunalen Gewerbegebiet sind in diesem Jahr einige Baustellen fortgeführt worden, neu entstanden oder wurden angekündigt:

Düpmann

Zum Jahresanfang sieht die Baustelle des Gemüseproduzenten so aus:

Zum Jahresende so:

Zwar erleuchten inzwischen sehr helle Scheinwerfer weite Teile der Umgebung, aber der Betrieb ist immer noch nicht aufgenommen worden.

B+S

Ganz anders beim Logistikunternehmen B+S. Hier sieht die Baustelle im Februar noch so aus:

Wenige Monate später steht eine gewaltige Halle in der Landschaft und zur Jahresmitte wird der Betrieb aufgenommen:

Hagos

Der Großhändler für Kachelofenzubehör vollführt schon im Mai den ersten Spatenstich, aber bis zum Jahresende bleibt es bei dem damals aufgestellten Schild gegenüber von B+S:

Dübber

Auf der ehemaligen Habigsberg Fläche tut sich lange nicht viel, dann bietet sie kurzzeitig Platz für ein Betonwerk, welches für die A33 Baustelle produziert:

Zum Jahresende beginnt dann der Aufbau der Halle für die Borgholzhausener Zimmerei Dübber:

Der beleuchtete Baukran ist dabei vermutlich für viele Autofahrer das Borgholzhausener Weihnachtswahrzeichen im Advent 2017:

Nagel

Hier beginnen die Bauarbeiten für neue Parkplätze und Hallen, die die bisherigen Grünflächen zwischen der Kita Brummihof und dem bisherigen Nagelgelände belegen werden:

Homann

Das Thema ‚Homann‘, welches in 2016 noch für einige Aktivitäten auch in unserer Gemeinde gesorgt hatte, klärt sich in 2017 ebenfalls endgültig, das Unternehmen verlässt die Region komplett.

Mehr und weniger Bäume

In der Thielheide wird eine Anpflanzung angelegt, die den Bauabschnitt II in dieser Richtung etwas abschließt. Die Gasse darin soll in Zukunft den Rad-/Fußweg wieder herstellen, der durch den Verkauf der Reste des alten Plaggenwegs an Dübber zur Zeit verloren ist:

Während hier in Zukunft neues Grün wachsen soll, ist auf der anderen Seite der B476 die Pappelreihe gefällt worden, die eine Art Landmarke war:

Der Müll: Weiterhin ein Problem

Ein Dauerbrenner bleibt weiterhin die Vermüllung unserer Region. Unsere zwei Müllsammelaktionen im Jahr, zuletzt mit der Beteiligung der Kita Brummihof…

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…sorgen hier immer wieder für eine saubere Landschaft, aber der nächste Müll liegt dann schon kurze Zeit später an den Rändern unserer viel befahrenen Straßen. Auch im Industriegebiet hat sich – nach einer zeitweiligen Besserung – im Jahr 2017 wieder eine deutliche Verschlechterung ergeben:

Zum einen, weil in der Bauphase von B+S die Toilette und viele Mülleimer abgebaut wurden, zum anderen, weil nun die zuvor gesperrte Straße freigegeben ist und intensiv von übernachtenden LKW Fahrern genutzt wird, ohne das hier Mülleimer installiert wurden.

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Immerhin hat die Stadt zum Jahresende die Toilette wieder aufgestellt, auch wenn sie nun sehr weit von den meisten parkenden LKW Fahrern entfernt steht:

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Die A33 und das Wegekonzept

Um die größten und die kleinsten Straßen ging es in 2017: Das Wirtschaftswegekonzept beschäftigte uns und wohl auch alle anderen Außenbezirke, wie man an dem regen Bürgerinteresse an den Veranstaltungen dazu im Rathaus sehen konnte:

Während die Folgen dieses Konzepts noch in der Zukunft liegen, gehen die Arbeiten an der A33 weiter. Zum Jahresanfang ist die Trasse noch eine Erdpiste:

Im November 2017 sind hingegen schon weite Teile geschottert und mit Kanälen versehen:

Um die Brücke über die Hesselteicher Straße und ihre steilen Auffahrten entstehen einige Diskussionen:

Hingegen beginnen die Bauarbeiten für die Brücke der Oldendorfer Straße erst viel später…

…und haben zum Jahreswechsel im wesentlichen ein tiefes Loch produziert:

Die meisten Pendler auf der A33 dürften davon aber nicht viel mitbekommen haben, sie wurden eher durch die langwierigen Renovierungsarbeiten auf der Trasse nach Dissen genervt:

So viel zu unserem kleinen Jahresrückblick. Fehlt ein wesentliches Ereignis? Wir tragen es gerne nach! Kontakt

Am 11. November: Unsere 13. Müllsammelaktion zusammen mit der Kita Brummihof

Der Herbst ist da und damit die Zeit für unsere nun schon traditionelle zweite Müllsammelaktion im Jahr. Dieses Mal gehen wir erstmals zusammen mit der Kita Brummihof auf die Suche und wollen die Region rund um den Bahnhof, Oldendorf und Ostbarthausen vom wieder reichlich vorhandenen Müll befreien.

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JedeR ist herzlich eingeladen mitzumachen! Treffpunkt ist dieses Mal die Kita, deren Einfahrt man von der SSD Tankstelle aus erreicht. Los geht es um 9:30 Uhr.

Wie immer sind festes Schuhwerk, Handschuhe und Warnkleidung angeraten, damit die Arbeit sicher und trocken von der Hand geht 👍